[Rezension] Familie Grace, der Tod und ich - Laure Eve


Preis: 18,99 € 
Einband: Gebundene Ausgabe   
Seitenanzahl: 352  
Meine Wertung: 4 Punkte
Reihe: Familie Grace #1
Verlag: FJB
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Inhalt 
Ein berauschender Mystery-Roman mit einem dunklen Sog, dem man sich kaum entziehen kann – Laure Eve erzählt die Geschichte einer gefährlichen Faszination, verhängnisvoller Liebe und von eiskaltem Tod
'Ich bin bereit, alles zu tun, um eine von ihnen zu werden.'
Alle sind fasziniert von der Familie Grace. Die Geschwister Fenrin, Thalia und Summer sind die geheimen Stars der Schule. Sie sind wunderschön und unnahbar – und manche glauben sogar, sie beherrschten dunkle Magie. Auch die Außenseiterin River fühlt sich unwiderstehlich zu ihnen hingezogen: Sie kann ihr Glück kaum fassen, als Summer sich mit ihr anfreundet, und sie in den inneren Kreis der Graces aufgenommen wird. Aber nichts in dieser Familie ist so, wie es scheint, und als einer von ihnen tot am Strand gefunden wird, beginnt ein Ringen dunkler Kräfte …



Charaktere „River“ (Achtung, den Namen gibt sich die Prota irgendwann selbst im Buch) ist neu in der Stadt und selbstverständlich sofort fasziniert von den Graces. Besonders der attraktive Fenrir hat es ihr angetan. Als Summer (Fenrirs Schwester) sie dann in ihre „Clique“ aufnimmt, freut sie sich unheimlich. Fenrir ist der attraktive Sohn der Graces. Durch Rivers Freundschaft mit Summer kommen sich die beiden noch näher. Allerdings nicht auf die Weise, die man vielleicht vermuten mag. Meine Meinung Das Buch erinnerte mich ganz stark an die Bis(s)-Reihe: Allein wie die ganze Familie Grace beschrieben wird (schön, gefährlich, geheimnisvoll) ließ mich an Bis(s) denken. Trotzdem wollte ich dem Buch eine faire Chance geben. Es lockt mit Magie und nicht mit Vampiren, was ja eine nette Abwechslung ist. Allerdings wird das Buch meiner Meinung nach schnell langweilig. Auch wenn das Ende vollkommen unerwartet ist und ich damit nicht gerechnet habe, will ich nicht weiterlesen. Zur Autorin Laure Eve ist französischer und britischer Herkunft und in Cornwall aufgewachsen, umgeben von Mythen und allerlei Phantastischem. Als Kind zweier Kulturen weiß sie genau wie es ist, gleichzeitig zu versuchen dazuzugehören und dennoch etwas Besonderes zu sein. Empfehlung Ich kann euch das Buch nur bedingt empfehlen. Wer über den stereotypen Anfang und die bekannt vorkommenden Charaktere hinweg sehen kann, kann vielleicht mehr mit der Geschichte anfangen. Bewertung Ich gebe dem Buch 4/10 Punkte.

Danke an FJB für das Rezensionsexemplar!

Eure Mii

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