Samstag, 21. Januar 2017

Rezension Seelenlos: Splitterglanz - Juliane Maibach


Preis: 9,90 €

Einband:
Taschenbuch  

Seitenanzahl:
318

Meine Wertung:
 5 Punkte

Reihe:
Seelenlos #1

Verlag:
Juliane Maibach

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Inhalt
»Einer Legende nach streifen die Anmagras der toten Nephim durch die Welt, immer auf der Suche nach einer schwangeren Frau. Sie dringen in die Körper der Ungeborenen ein, töten sie und übernehmen ihren Leib. Wie ein Parasit wachsen sie dann in der Frau heran, die nichts davon ahnt, dass ihr eigenes Kind längst nicht mehr am Leben ist, sondern von diesem grausamen Geschöpf umgebracht wurde. In diesen Kindern ist von Geburt an nichts Gutes zu finden ...«
Auch Gwen muss die Grausamkeiten der Nephim kennenlernen, nachdem sie in einer für sie fremden Welt gelandet ist. Sie hätte niemals gedacht, dass sie sich jemals solche Fragen stellen müsste: Wie findet man den Weg zurück, nachdem man durch einen Spiegel gefallen ist? Wie tötet man ein Wesen, das keine Seele besitzt und beinahe unsterblich ist? Und wie soll man mit einem verschlossenen, schlecht gelaunten Kerl zurechtkommen, der in einem eigentlich nichts anderes als ein Mittel zum Zweck sieht und keinen Wert auf Gesellschaft legt?
Gwen verfügt über eine ganz besondere Gabe, die Tares auch für sich nutzen will: Sie kann das Licht der Splitter des Glutamuletts wahrnehmen. Setzt man diese zusammen, wird einem sein sehnlichster Wunsch erfüllt. Schon bald wird Gwen immer tiefer in die Geschehnisse hineingezogen und muss feststellen, dass sie nicht ohne Grund in diese fremde Welt gelangt - sie von dunklen Geheimnissen und drohendem Unheil umgeben ist: Die Seelenlosen sind nahe.

Charaktere
Gwen ist eine sehr unsichere junge Frau. Manchmal braucht sie ewig, bis sie etwas begreift. Sie ist eine gewaltige Nervensäge und Gwen ist auch sehr neugierig. Des Weiteren ist sie sehr beschützend, aber auch etwas egoistisch. 
Tares ist ein sehr zurückgezogener Mann. Er ist sehr ernst und stark. Außerdem ist er sehr beschützend und tapfer. Des Weiteren ist Tares sehr zurückhaltend und fürsorglich, aber er kann auch sehr egoistisch sein. 
Asrell ist ein sehr interessanter Mann. Er redet ohne Punkt und Komma. Des Weiteren gibt er vor dämlich zu sein und ist dann aber sehr hinterhältig. Außerdem ist er sehr falsch und egoistisch. 

Meine Meinung
Der Schreibstil hat mich etwas verwunder. Ich hab mich sehr schwer getan in die Geschichte hinein zu finden und ich war nie ganz dabei. Ich bin auch nicht in meinen gewohnten Lesefluss gekommen und es war für mich sehr zäh. Außerdem war es nie wirklich spannend, bis auf das Ende und das ist ein echt mieser Cliffhänger. Für mich hat der Geschichte von Stil her Leben gefehlt.

Der Inhalt war interessant. Erst stirbt der Opa, wodurch die ganze Geschichte anfängt. Dann geht es um einen Spiegel, der Reisen erlaubt. Es geht um verschiedene Weltern. Aber ich finde die Charaktere sehr flach und langweilig. 

Zur Autorin



Kommentare:

  1. Hey Mii,

    ich lese das Buch auch derzeit und du machst mir nicht geraden Mut. Ich habe bisher erst 15 % gelesen und der Schreibstil ist tatsächlich ein wenig gewöhnungsbedürftig.

    Liebe Grüße
    Charleen

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    1. Hi Charleen,

      oh Gott, sorry! Ich hoffe für dich, dass dir das Buch besser gefallen wird als mir! <3

      Liebe Grüße
      Mii

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