Freitag, 2. Oktober 2015

Rezension 
Norman Doderer; Die Legende von Tyr - Der Weg nach Aeswyn


  • Taschenbuch: 276 Seiten
  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform; Auflage: 2 (14. Juni 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1514351757
  • ISBN-13: 978-1514351758
  • Preis Taschenbuch: 10,90 Euro
    Preis ebook: 3,99 Euro
Inhalt
Tyr, das einst große und stolze Reich der Elfen, ist nach einem schrecklichen Krieg in drei Königreiche zerfallen und seither durch Mauern getrennt. Getrieben von Misstrauen und Argwohn haben die Könige von Mag Môr, Tawhar und Aeswyn jegliche Beziehungen zueinander abgebrochen. Doch ein alter gemeinsamer Feind wirft abermals seine dunklen Schatten gen Tyr. Aladriel, der junge Prinz Tawhars, macht sich gegen den Willen seines Vaters auf, um in Aeswyn um Beistand zu bitten. Wird es dem jungen Waldelfen gelingen, das Reich gegen diese Bedrohung erneut zu einen? Oder besiegeln unüberwindbare Differenzen zwischen den drei Elfenvölkern ihr gemeinsames Schicksal? Eine abenteuerliche Reise ins Ungewisse beginnt …

Handlung
Als Aladriel, der Prinz Tahwhars, bei dem Nachhauseweg nach einer Jagd ein schwarze Kette findet und die ehrwürdige Weise - Muniya - dunkle Zeiten voraussieht, muss sich der Prinz entscheiden. Entweder er bleibt bei seinem Vater und lässt sein Volk möglicherweise Untergehen, oder er riskiert die Verbannung aus dem Reich, um sein Volk zu retten. Wird sich der Prinz auf dem Weg zum anderen Königreich machen? 

Charaktere
Aladriel ist ein sehr interessanter Prinz. Er denkt eigenständig, stimmt nicht allem zu, was sein Vater - der König - sagt. Der Prinz ist clever, sehr gläubig und versucht alles richtig zu machen. Aladriel ist erschüttert, mit welchem Misstrauen die anderen Völker ihn entgegenkommen. 

Lorin hat seine Eltern früh verloren, was ihn zu einer sehr ungläubigen Person macht, denn warum sollte ihm jemand lieben, der ihm das Wichtigste gekommen hat? Aber durch diesen Vorfall ist er der Bruder des Prinzen und dessen ständiger Begleiter geworden. 

Meine Meinung
Der Schreibstil war am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, da doch das ein oder andere Wort vorkommt, welches man zur heutigen Zeit nicht mehr allzu oft verwendet. Als ich mich daran gewöhnt hatte, bin ich sehr schnell in meinen Lesefluss gekommen und mir hat die Geschichte sehr gefallen. Manchmal dachte ich mir, ah ja, zeigt Parallelen zu Eragon. Der Gedanke hat sich auch durchgezogen, dennoch muss ich sagen, das Buch ist sehr, sehr toll und ich hab es gerne gelesen. Aber es gibt keine Drachen - schade eigentlich. An der einen oder anderen Stelle hätte man die Geschichte noch ein wenig ausbauen können, aber mir hat sie wirklich gut gefallen. 

Cover
Das Cover sagt so wenig, aber doch so viel. Was genau ich damit meine, werdet ihr erfahren, wenn ihr das Buch lest! Das Cover passt meiner Meinung nach perfekt zum Buch. 

Empfehlung
Ich empfehle dieses Buch jedem, der Fantasy mag (so wie ich). Vor allem, den Leuten, denen Eragon gefallen hat. Es ist ein wirklich schönes Buch. Leseempfehlung!!!

Bewertung 
Ich geben dem Buch 8 / 10 Punkte! 

Eure Mii

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